Wer trägt wie viel zu OSM bei

Die Leute von der Uni Heidelberg haben mich schon mit ihrem Artikel über die Qualität der OSM Daten beeindruckt. Nun haben sie eine weitere Studie veröffentlicht, in der es darum geht, wer wie und wieviel zu OSM beiträgt.

Meine Zusammenfassung:

Nur ein kleiner Teil der registrierten Menschen trägt dauerhaft und über einen längeren Zeitraum Daten zu OSM bei. Klar, steht ja auch auf der ersten Seite. Die höchste Aktivität gibt es in Deutschland. Die höchste Aktivität findet zwar in unseren Abendstunden und Sonntags statt, dennoch findet Einiges an Erfassung während der mitteleuropäischen Arbeitszeit statt. Was bedeutet, dass entweder die Leute ihre Arbeitszeit „missbrauchen“, um OSM Daten zu erfassen, oder beruflich motiviert (mit Unterstützung ihres Arbeitgebers) Daten erfassen oder aber: die meisten Beitragenden sind Studenten.

Bin gespannt, ob auch diese Studie es wie die letzte in die Süddeutsche Zeitung schafft.


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