BigData und GIS

Big Data – das ist eines der IT-Hype Themen dieses Jahr. Stark vereinfacht geht es dabei um die Frage, wie man große (nee, GROOOOSSE) Datenmengen (man spricht von > 1TB) schnell (neee, schnellllll) auswerten kann. Da die meisten Daten automatisch erzeugt werden, z.B. von allen möglichen Messstationen, meint schnelle Auswertung hier: Zeitnah und aktuell. Bislang gehen BusinessIntelligence (BI) Systeme meist so vor, dass die Daten vorprozessiert werden – damit sind die aktuellsten Messungen in einer Auswertung nicht mehr dabei. Im Kontext BigData werden nun neue technologischen Ansätze gesucht, damit die Daten topaktuell ausgewertet werden können. Dazu gibt es verschiedene Ideen, durchzusetzen scheint sich „in memory computing“, d.h. es werden Algorithmen entwickelt, die es ermögichen, die Âuswertungen im Speicher durchzuführen.

So, nun nehmen wir noch die alte Regel (80 % aller Daten haben einen Raumbezug) und rechnen mal 80% von > 1TB und schon sind wir vom GIS dabei und wollen berechtigterweise mitspielen. Wer das will, sollte diesen Artikel mal lesen: Er erläutert einige Grundlagen zum Thema GIS und vor allem BigData – und stellt 3 Unternehmen / Softwareprodukte vor, die heute bereits verfügbar sind:

Lesenswert, nicht nur für diejenigen, die ein noch zu erschließendes Tätigkeitsfeld suchen.


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