Dieser Studie zufolge nutzen drei viertel der Smartphone Besitzer (in den USA) Location based Services. Konkret: 74% der Nutzer beziehen – Stand Februar 2012 – in der ein oder anderen Form Geoinformationen auf ihren Smartphones. Diese Zahl verwundert mich noch nicht, bemerkenswert ist aber, dass das einen Zuwachs von rund 20% seit Mai 2011 bedeutet.
Runde 18% der Smartphone Besitzer nutzen regelmäßig einen “geosocial” Dienst wie Fousquare oder gowalla. Hier ist interessant zu beobachten, dass die Nutzung zusammenhängt mit Bildungsstatus und Einkommen: Je geringer, desto intensiver. Umgekehrt ist die Nutzung von Geoinformationen (exklusive der “geosocial” Dienste) bei den besser situierten intensiver.