GIS in der SZ

Das ist in meinen Augen einer der besten Belege dafür, dass GIS inzwischen kein Nischendasein mehr führt: In der Süddeutschen Zeitung gibt es eine kleine Serie von erwähnenswerten, ungewöhnlichen Online Karten.

Bemerkenswert daran: Es werden Karten erwähnt, die nicht wirklich Wert stiften. GIS erscheint demnach als sinnloser Spass und der Wert unserer Arbeit wird nicht wirklich gewertschätzt. Schade. Insbesondere, wenn man auf der Seite der SZ mal den Suchbegriff „Geographische Informationssysteme“ eingibt: Auch mit „f“ statt „ph“ kommen nur 5 Treffer.


Ein Gedanke zu „GIS in der SZ

  1. Lieber Philipp, da die Zusammenstellung von mir ist, eine kurze Bemerkung: Es ging nicht darum, Online-Karten lächerlich zu machen, sondern darum, eine Auswahl von ungewöhnlichen und originellen Exemplaren zusammenzustellen. Wir beschäftigen uns auch mit der „ernsten“ Seite und haben das Thema nicht erst seit gestern auf dem Schirm, eine Auswahl an Karten-Mashups gab es z.B. hier bereits 2010:
    http://www.sueddeutsche.de/digital/die-spannendsten-mashups-wenn-die-daten-tanzen-lernen-1.1011017

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