Handel mit Standortdaten

Gestern machte die Meldung die Runde, dass der Mobilfunkanbieter O2 Daten seiner Handy Kunden verkaufen will. Was das bedeutet, wurde in den gängigen Nachrichtensendungen sehr schön veranschaulicht.

Heute nun berichtet Heise, dass ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums dazu gesagt habe, dass diese Daten (Standortdaten) nur anonymisiert oder mit Einwilligung weitergegeben werden dürften. Und wenn diese Positionsdaten weitergegeben werden,  dann nur an „Dienste mit Zusatznutzen“, etwa zur Registrierung von Verkehrsströmen, nicht aber, um diese Daten z.B. in BI-Systemen zu verarbeiten. Das soll so auch in anderen EU-Ländern gelten.

Ebenfalls lesenswert in diesem Zusammenhang: Ein Artikel in der taz.


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