Mobile Kartendienste – ein Benchmark

Der Sommer geht zu Ende, Weihnachten samt Wunschzetteln steht bald wieder an, un der ein oder andere wird dann über ein neues Smartphone nachdenken. Also schon mal vergleichen. Dieser Benchmark wurde von Nokia erstellt, er ist daher sicherlich nicht der allerobjektivste. Die Möglichkeiten der MapDienste werden für Lumia 920 (Windows Phone, Bing Maps), Galaxy S3 (Android, Google Maps) und iPhone 5 (iOS, Apple Maps) verglichen.

Die weltweite Abdeckung ist demnach bei Nokia am größten, bei Apple am wenigsten gut. Für hiesige Verhältnisse ist das weitgehend irrelevant, weil Nordeuropa und USA von allen dreien bedient wird. Wer öfters mal nach Südostasien, Japan oder Australien reist, könnte sich das das vorher vielleicht einmal genauer anschauen. Was die Features angeht, wird das Lumia (selbstredend) als das beste Telefon dargestellt: Karten inkl. Routing sind offline verfügbar, Fahrpläne und Verkehrsinfos sind vorhanden.

Ein anderer Beitrag schreibt bereits von den „Map Wars“, den Kartenkriegen, bezieht sich dabei aber nur auf Google Maps und Apple Maps. In diesem konkreten Fall über die 3D Funktionalität. Weniger als 20 US amerikanische Städte werden derzeit abgebildet, und der Nutzen dieses Feature ist mir noch immer nicht klar.

Es erinnert mich an die frühen Diskussionen zum Thema OpenSource GIS und proprietärem GIS?


2 Gedanken zu „Mobile Kartendienste – ein Benchmark

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