Social Media, (Daten)sicherheit und der (Daten)schutz

Dazu hatten wir vor einiger Zeit bereits berichtet: Datenschutz und Social Media. Dieser überaus interessante Artikel beschäftigt sich mit der Frage, welche Informationen, insbesondere ortsbezogene, man ohne viel Aufwand über Menschen herausbekommt.

Der Autor stellt die Frage, ob wirklich jemand in der Lage ist, all die Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärungen zu lesen und auch zu verstehen – und wie ausgegrenzt man inzwischen ist, wenn man nicht akzeptiert.

Am Beispiel einer fiktiven Person wird beschrieben, wie man ohne viel Aufwand Informationen über Menschen erhält, die im echten Leben wirklich weh tun können. Auch wird beschrieben, wie man aus manchen Social Media Pattformen Geodaten erhält, die man einfach auf einer Karte darstellen (und damit räumlich auswerten) kann.

Schießlich gibt es ein paar Tipps, wie man sich am Besten verhält, damit man sich weitgehend „sicher“ bewegt, z.B.:

  • wenn man einen Tweet geotagged, das „location sharing“ anschließend wieder abzustellen,
  • Fotos nur bewusst mit Geokoordinaten auf Flickr oder andere Seiten hochladen.

Lesenswert und je mehr ich darüber nachdenke: Das Thema wird uns immer stärker beschäftigen…


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