ESRI FedCon – Konferenz für amerikanische Bundesbehörden

Die Konferenzsaison 2012 beginnt und damit kommen auch die ersten Nachrichten über neue Features, neue Trends etc.

In den USA fand gerade die ESRI FedKon, eine Konferenz für die Bundesbehörden statt. Man muss dazu erwähnen, dass es in den USA weniger eine Messekultur gibt wie bei uns. Stellt hierzulande die Intergeo oder die CeBit einen wichtigen Termin für viele GIS Anwender und Entscheider dar, sind es in den USA eher die Veranstaltungen von Herstellern. Entsprechend findet diese Veranstaltung Resonanz, nicht zuletzt weil ESRI zahlreiche, wenn nicht die meisten amerikanischen Bundesbehörden beliefert.

So wurden in den letzten Tagen wieder neue Eindrücke und Meinungen zu ArcGIS 10.1 veröffentlicht – das neue Release war selbstredend ein wesentliches Thema.

Folgender Artikel schreibt abseits der Features, dass ESRI mehr Verständnis für IT Sicherheits- und Betriebsthemen bekommen hat. So soll es z.B. in Zukunft möglich sein, ArcGIS Runtime gemeinsam mit älteren ArcGIS Versionen auf einem Rechner zu betreiben.

Dieser Artikel meint, dass ESRI immer stärker auf einen Trend eingeht, der nicht zuletzt durch Google und Co. gefördert wird: GIS Spezialisten werden immer weniger benötigt. Vielmehr benötigt man zunehmend fachliche Spezialisten, die wissen, das es geographische Analysemethoden gibt.

Ein letzter Artikel, den ich zu diesem Thema gelesen habe, stellt heraus, dass ein wesentlicher Aspekt von ArcGIS 10.1 das Thema „Cloud“ sei. Der Gedanke, Wissen und Karten zu teilen, ist ja nicht neu – Jack Dangermond predigt das seit langem. Mit Google Earth Builder scheint aber nun Wettbewerb da zu sein, der auch ESRI im Tempo anspornt.


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