Esri Maps for Office – kurzer Test

Ich hab ja schon einiges zu Maps for Office geschrieben und meine Erwartung an das Tool von Esri habe ich ja auch schon deutlich gemacht.

Nun habe ich mal ein Wochenende damit rumgespielt (allerdings nur in Excel, den Power Point Teil habe ich noch nicht ausprobiert) – hier meine Eindrücke bzw. was ich erwähnenswert finde:

Im Großen und Ganzen ist das Tool recht einfach zu bedienen. Aus Sicht eines Menschen, der Ahnung von GIS hat, ist das Ganze recht intuitiv und wirklich simpel.

Man braucht Excel 2010, um Daten zu geokodieren. Aber wenn man dann die Excel Datei speichert und in Excel 2007 öffnet, bleibt immerhin eine statische Karte. Das gefällt mir.

Die Geokodierung ist so lala. Internationale Daten werden mehr oder weniger gut geokodiert. Was fehlt: Man hat keine Information, welche Adressen geokodiert wurden und welche nicht. Jedenfalls hab ich keinen Hinweis darauf bekommen.

Was mich anfangs genervt hat: Man kann zwar Daten in US Staaten darstellen, nicht aber in deutschen Postleitzahlgebieten, Landkreisen oder Bundesländern. Was man aber kann: Eigene Geometrien hochladen und dann darauf „geokodieren“. Bummsdi hat man eine entsprechende Karte. So macht das Tool für Deutschland dann doch Sinn.


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