Linienplan von London für Farbenblinde

Kartographie für farbenblinde oder gar ganz erblindete Menschen ist ein besonderes Thema, das das Zeug zu einem eigenen Fachgebiet hat.

Den Netzplan der Londoner U-Bahn gibt es nun auch als App für iOS und Android für Sehbehinderte. In der App kann man zwischen verschiedenen Layouts auswählen und auch die Schriftgröße einstellen. Zusätzlich ist die App ziemlich einfach zu bedienen. Also: Unter Umständen lohnt es sich, diese App mal anzuschauen und ein paar gute Ideen davon abzukupfern.

Parklücken in London

Die Suche nach Parklücken ist für jeden Autofahrer nervig, kostet Zeit, erhöht den Abgasausstoß, erhöht die Anzahl der fahrenden Autos (die eigentlich parken wollen), kurzum: Die Suche nach Parklücken ist die Pest.

Es gibt verschiedene Ansätze, wie man diese Suche minimieren kann – von einem deutschen Projekt wurde hier auch schon berichtet. In London (wo meiner Erinnerung nach Autos nicht fahren, sondern überall nur rumstehen, weil nichts vorwärts geht) werden nun Sensoren in der Stadt eingebaut, die erkennen, ob ein Parkplatz frei ist oder nicht. Dazu gibt es dann eine App, mit deren Hilfe man diese Parklücken auch finden kann.

England auf einer Karte

Hier mal wieder ein Beispiel für eine gelungene (wie ich finde) Webmapping Seite: Illustreets zeigt verschiedene Daten von England in einer WebMap. Dabei handelt es sich im Nachbarschaftsdaten, wie Einkommen, Bildung, Kriminalitätsrate etc. Gut gemacht finde ich die Kartenanwendung: „ungissig“ mit der wesentlichen Aussage direkt offensichtlich.

Nachtrag vom 16.1.2014: Diesem Artikel zufolge (der die Seite wie ich übrigens für extrem gelungen hält) stammen die zugrunde liegenden Daten aus OpenDatea Quellen.

Wie sind die Engländer eigentlich Weltmacht geworden?

Meine These zur Frage, warum England Welt- und Kolonialmacht wurde, ist recht einfach: An Porridge, Marmaid und sonstigen engllischen „Speisen“ wären sie verhungert. Also sind sie raus in die Welt und haben Indien gefunden.

Die App von Huud, die es Nachbarn ermöglicht, miteinander in Kontakt zu treten, lässt zunächst einmal vermuten, dass sie zu Hause auch vereinsamt wären. Eine ähnliche App gibt es in den USA ja auch. Dort kennen erschreckend viele Menschen ihre Nachbarn nicht – Social Media baut dort quasi die Brücke zum „echten Leben“.

Bei Huud geht es um etwas mehr. Man kann nicht nur seine eigene „Nachbarschaft“ sondern auch Orte, an denen man sich aufhält eingeben. Dazu kann man dann Fragen in die Wolke stellen, Hilfsgesuche und -angebote, Lokalitäten bewerten etc.

Was mir dabei bewusst wird: Die Art, wie Menschen kommunizieren, ändert sich stetig.