Das ist in meinen Augen einer der besten Belege dafür, dass GIS inzwischen kein Nischendasein mehr führt: In der Süddeutschen Zeitung gibt es eine kleine Serie von erwähnenswerten, ungewöhnlichen Online Karten.
Bemerkenswert daran: Es werden Karten erwähnt, die nicht wirklich Wert stiften. GIS erscheint demnach als sinnloser Spass und der Wert unserer Arbeit wird nicht wirklich gewertschätzt. Schade. Insbesondere, wenn man auf der Seite der SZ mal den Suchbegriff “Geographische Informationssysteme” eingibt: Auch mit “f” statt “ph” kommen nur 5 Treffer.